|
 |
Günter
Schallenmüller |
 |
|
|
|
|
73614 Schorndorf
Eugenstrass 35 |
FON: 0 71 81 / 99 44 276
FAX: 0 71 81 / 48 06 121 |
E-Mail:
g.schallenmueller@web.de |
Persönliche Daten
Günter Schallenmüller; Jahrgang 1956; verheiratet; 3 Töchter; 1 Hase; 1
Wüstenrennmaus; 1 Hund namens Pia seit meiner Krankenhausentlassung, 1
Hausgespenst namens Tadäus Nepermuk
Hobbys
Familie * Schreiben * Laufen * Pilgern * Lesen * Fotografieren (Handy) *
und noch so ein paar Sachen * (gelingt aber meistens nicht in der
notwendigen ausgewogenen Form).
Beruflicher Werdegang
1973 Beginn Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten
(Krankenkasse). Geschäftsstellenleiter * langjährige Vertriebserfahrung *
2001 Wechsel des Arbeitgebers * Vertriebsleiter * Geschäftsbereichsleiter
Beiträge * 2005 Zwangsfusion der Kasse * Geschäftsstellenleiter und
Abteilungsleiter * Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum Juni 2006.
Krankheit
Depression
2001 Erstmalig bewusst aufgetreten - vermutlich aber schon früher
(unbemerkt).
Mai 2005 - Oktober 2005 Arbeitsunfähigkeit und dabei stationäre Behandlung
vom 16.06. - 02.09.2005 im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Winnenden.
2011 Bis
heute - sechs Jahre später - betrachte ich mich in einem Entwicklungsprozess
und lerne mit meiner Depression umzugehen.
Zwischenzeit
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, ging es am 01.11.2005 den
gesamten November – den Depressionsmonat - auf die Pilgerschaft auf dem
spanischen Jakobsweg von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela.
Gründe
waren:
Nach der
Rückkehr – 900 km waren geschafft – erfolgte im Februar 2006 eine
Pressemeldung wegen Gründung einer Gruppe. Der Boden war durch
Pressemeldungen vom Jakobsweg bereitet. Es meldeten sich so viele
Interessierte, dass gleich drei Gruppen entstanden.
- Am 02.09.06 ein Jahr nach
der Krankenhausentlassung wird der Verein BALANCE e.V. von Teilnehmern der
ersten drei Gruppen gegründet.
-
Am 02.09.2007
erfolgt die Abschlussprüfung zum dipl. Familien- und Konfliktberater /
Mediator in der Wiesbadener Akademie für positive Psychotherapie (Gründer
Prof. Dr. Nossrat Peseschkian).
-
Mitte
Dezember 2007 erscheint das Buch „Zeitenwende“ (das Buch schildert die
Ereignisse des Jahres 2005) über den Mauerverlag.
-
April 2008
Jakobsweg in Spanien „Camino Primitivo“ von Oviedo - nach Santiago de
Compostela und gleichzeitig die Rückkehr der Depression
- 2009 Unterwegs auf dem
Jakobsweg von Flensburg - Konstanz. Mit dabei das Thema Depression unter
dem Motto
„Die Seele
hat Vorfahrt!“ von Flensburg - Konstanz
Ausbildungsnachweise

Wahlspruch
„Betrachte
den Menschen als ein Bergwerk voller Edelsteine von unschätzbarem Wert!“
(von der Wiesbadener Akademie für positive Psychotherapie)
Lieblingsworte
Wertschätzung + Achtsamkeit + Akzeptanz
Wertschätzung
Der Text wurde von mir am auf
dem Jakobsweg von Flensburg - Konstanz aufgeschrieben. Mein Bart war länger
geworden und auch die Blicke der Menschen änderten sich auf den Menschen mit
dem Rucksack und Pilgerstab.
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
. . . |
|
|
|
Ein Mensch mit Bart und
Rucksack? (so bin ich unterwegs und der Bart wächst jeden Tag weiter -
auch ein Zeichen der Veränderung) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch mit anderer
Hautfarbe? (bin ich auch begegnet) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch mit anderem
Aussehen? (jeder ist für sich einmalig) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein junger Mensch - anders
angezogen - auffallend (ich hab einige in Stadthagen auf dem Markt
getroffen - er hat ein Foto von mir gemacht) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch ohne Geld (Hartz
IV oder arbeitslos - wer ist heute davor sicher?) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch mit einem anderen
Glauben (In einer Kirche las ich: "Gott schütze uns vor dem Islam!")
|
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch mit einer
sichtbaren Krankheit (da kenne ich einige) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
Ein Mensch mit Depressionen
oder Ängsten (da kenn ich mittlerweile viele) |
|
|
Normen - Urteile -
Vorurteile |
|
|
|
|
. . . und nun? |
|
|
|
Bei jedem Einzelnen sind
Träume, Wünsche, Sehnsüchte verschiedenster Art vorhanden. |
|
|
Vielleicht fragen wir
häufiger. . . |
|
|
|
|
. . . WARUM ist etwas so wie
es ist! |
|
Und überprüfen unsere eigenen
Normen, hüten uns vor schnellen Urteilen und noch mehr vor Vorurteilen!
Achtsamkeit
Achtsamkeit
ist eine Fertigkeit, die dazu dient, die Welt wieder in einer direkteren
Weise erfahren zu können und dadurch an Handlungsflexibilität zu gewinnen,
um in größerem Einklang mit den eigenen Werthaltungen handeln zu können. Als
nicht - bewertende (bzw. die ständigen eigenen Bewertungen registrierende)
Selbstbeobachtung des eigenen Erlebens und Handelns (= Selbst - als -
Prozess) liefert sie außerdem den Grundstock dafür, dass wir uns als Ort und
Raum unseres Verhaltens und damit als GANZE Personen erleben können.
Akzeptanz
Bereitwilligkeit bzw. Akzeptanz bedeuten, unangenehme und schmerzliche
innere Erlebnisse anzunehmen und vom Kampf gegen sie abzulassen. Denn es ist
oft dieser Kampf gegen die eigenen Gefühle, Gedanken und körperlichen
Empfindungen, der dazu führt, dass Menschen das eigene Leben und die Dinge,
die ihnen eigentlich wichtig sind, aus den Augen verlieren. Und es ist auch
dieser Kampf, der natürlichen Schmerz, Angst oder Traurigkeit in psychisches
Leiden verwandelt.
Heute
- Ehrenamtlicher
Pilgerberater Jakobswege
Camino France * Camino Primitivo * Kap Finistere
- Dipl. Familien- und
Konfliktberater / Mediator * Akademie WIAP
- Einjährige
Achtsamkeitsausbildung * Institut für Achtsamkeit
- Gründer von
Selbsthilfegruppen Depressionen und Ängste *
- BALANCE e.V. Vorsitzender
vom 2.9.06 - 09.04.11
- BALANCE e.V. Austritt am
19.04.2011
- Buchautor: Zeitenwende *
Die Rückkehr * Ich will * „Die Seele hat Vorfahrt!“ und Das 5. Jahr
- Führerschein- und
Schlossbesitzer
Zu finden auch hier:
|