NOS VOYONS DIS AUTRES CHAUSES COMME VOS

 

 NOS RYONS ET PLEURONS DIS AUTRES TEMPES COMME VOS

 

ET NOS AIMONS DIS AUTRES ODORES COMME VOS

 

PEREGRINATOR TEMPORUM

 

   
 

 

                                      
             
       

 

   
   
 
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Präsentationen
Powerpoint
 
 
Gruppengründungen
 
03/2006 Schorndorf
 
03/2006 Waiblingen
 
05/2006 Winnenden
 
09/2006 BALANCE e.V. 
 
02/2007 Backnang
 
02/2007 Fellbach
 
04/2007 Murrhardt
 
10/2007 S - Untertürkheim
 
01/2008 Göppingen
 
02/2008 S - Bad Cannstatt
 
02/2008 S - Ost
 
02/2008 S - Süd
 
01/2009 Göppingen 2
 
10/2009 Leonberg
 
10/2009 Öhringen
 
01/2010 Kaiserslautern 1
 
01/2010 Kaiserslautern 2
 
01/2010 Ludwigsburg
 
02/2010 Schwäbisch Gmünd 1
 
02/2010 Schwäbisch Gmünd 2
 
05/2010 Schorndorf 3
 
05/2010 Schorndorf 4
 
10/2010 Balingen
 
03/2011 Esslingen 1
 
03/2011 Esslingen 2
 
 
 Der Regenbogen
 

 

Günter Schallenmüller

      

     
73614 Schorndorf
Eugenstrass 35
FON: 0 71 81 / 99 44 276
FAX: 0 71 81 / 48 06 121
E-Mail:
g.schallenmueller@web.de

Persönliche Daten
Günter Schallenmüller; Jahrgang 1956; verheiratet; 3 Töchter; 1 Hase; 1 Wüstenrennmaus; 1 Hund namens Pia seit meiner Krankenhausentlassung, 1 Hausgespenst namens Tadäus Nepermuk

Hobbys
Familie * Schreiben * Laufen * Pilgern * Lesen * Fotografieren (Handy) * und noch so ein paar Sachen * (gelingt aber meistens nicht in der notwendigen ausgewogenen Form).

Beruflicher Werdegang
1973 Beginn Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (Krankenkasse). Geschäftsstellenleiter * langjährige Vertriebserfahrung * 2001 Wechsel des Arbeitgebers * Vertriebsleiter * Geschäftsbereichsleiter Beiträge * 2005 Zwangsfusion der Kasse * Geschäftsstellenleiter und Abteilungsleiter * Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum Juni 2006.

Krankheit Depression
2001 Erstmalig bewusst aufgetreten - vermutlich aber schon früher (unbemerkt).
Mai 2005 - Oktober 2005 Arbeitsunfähigkeit und dabei stationäre Behandlung vom 16.06. - 02.09.2005 im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Winnenden.

2011 Bis heute - sechs Jahre später - betrachte ich mich in einem Entwicklungsprozess und lerne mit meiner Depression umzugehen.

Zwischenzeit
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, ging es am 01.11.2005 den gesamten November – den Depressionsmonat - auf die Pilgerschaft auf dem spanischen Jakobsweg von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela.

Gründe waren:

  • Auf die Stigmatisierung von der Krankheit Depression aufmerksam machen. Betroffenen Mut zusprechen – nicht aufzugeben.

  • Eine Gruppe gründen.

Nach der Rückkehr – 900 km waren geschafft – erfolgte im Februar 2006 eine Pressemeldung wegen Gründung einer Gruppe. Der Boden war durch Pressemeldungen vom Jakobsweg bereitet. Es meldeten sich so viele Interessierte, dass gleich drei Gruppen entstanden.

  • Am 02.09.06 ein Jahr nach der Krankenhausentlassung wird der Verein BALANCE e.V. von Teilnehmern der ersten drei Gruppen gegründet.
  • Am 02.09.2007 erfolgt die Abschlussprüfung zum dipl. Familien- und Konfliktberater / Mediator in der Wiesbadener Akademie für positive Psychotherapie (Gründer Prof. Dr. Nossrat Peseschkian).

  • Mitte Dezember 2007 erscheint das Buch „Zeitenwende“ (das Buch schildert die Ereignisse des Jahres 2005) über den Mauerverlag.

  • April 2008 Jakobsweg in Spanien „Camino Primitivo“ von Oviedo - nach Santiago de Compostela und gleichzeitig die Rückkehr der Depression

  • 2009 Unterwegs auf dem Jakobsweg von Flensburg - Konstanz. Mit dabei das Thema Depression unter dem Motto

„Die Seele hat Vorfahrt!“ von Flensburg - Konstanz

  • 2010 Initiator des 1. Benefiz - Murmellaufes zugunsten einer vorgesehenen Unterstiftung unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Ausbildungsnachweise

         

Wahlspruch

„Betrachte den Menschen als ein Bergwerk voller Edelsteine von unschätzbarem Wert!“
(von der Wiesbadener Akademie für positive Psychotherapie)

Lieblingsworte

Wertschätzung + Achtsamkeit + Akzeptanz

Wertschätzung

Der Text wurde von mir am auf dem Jakobsweg von Flensburg - Konstanz aufgeschrieben. Mein Bart war länger geworden und auch die Blicke der Menschen änderten sich auf den Menschen mit dem Rucksack und Pilgerstab.

Normen - Urteile - Vorurteile . . .   
  Ein Mensch mit Bart und Rucksack? (so bin ich unterwegs und der Bart wächst jeden Tag weiter - auch ein Zeichen der Veränderung)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch mit anderer Hautfarbe? (bin ich auch begegnet)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch mit anderem Aussehen? (jeder ist für sich einmalig)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein junger Mensch - anders angezogen - auffallend (ich hab einige in Stadthagen auf dem Markt getroffen - er hat ein Foto von mir gemacht)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch ohne Geld (Hartz IV oder arbeitslos - wer ist heute davor sicher?)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch mit einem anderen Glauben (In einer Kirche las ich: "Gott schütze uns vor dem Islam!")  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch mit einer sichtbaren Krankheit (da kenne ich einige)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  Ein Mensch mit Depressionen oder Ängsten (da kenn ich mittlerweile viele)  
Normen - Urteile - Vorurteile    
  . . . und nun?  
  Bei jedem Einzelnen sind Träume, Wünsche, Sehnsüchte verschiedenster Art vorhanden.  
Vielleicht fragen wir häufiger. . .    
  . . . WARUM ist etwas so wie es ist!  

Und überprüfen unsere eigenen Normen, hüten uns vor schnellen Urteilen und noch mehr vor Vorurteilen!

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist eine Fertigkeit, die dazu dient, die Welt wieder in einer direkteren Weise erfahren zu können und dadurch an Handlungsflexibilität zu gewinnen, um in größerem Einklang mit den eigenen Werthaltungen handeln zu können. Als nicht - bewertende (bzw. die ständigen eigenen Bewertungen registrierende) Selbstbeobachtung des eigenen Erlebens und Handelns (= Selbst - als - Prozess) liefert sie außerdem den Grundstock dafür, dass wir uns als Ort und Raum unseres Verhaltens und damit als GANZE Personen erleben können.

Akzeptanz

Bereitwilligkeit bzw. Akzeptanz bedeuten, unangenehme und schmerzliche innere Erlebnisse anzunehmen und vom Kampf gegen sie abzulassen. Denn es ist oft dieser Kampf gegen die eigenen Gefühle, Gedanken und körperlichen Empfindungen, der dazu führt, dass Menschen das eigene Leben und die Dinge, die ihnen eigentlich wichtig sind, aus den Augen verlieren. Und es ist auch dieser Kampf, der natürlichen Schmerz, Angst oder Traurigkeit in psychisches Leiden verwandelt.

Heute

  • Ehrenamtlicher Pilgerberater Jakobswege
    Camino France * Camino Primitivo * Kap Finistere
  • Dipl. Familien- und Konfliktberater / Mediator * Akademie WIAP
  • Einjährige Achtsamkeitsausbildung * Institut für Achtsamkeit
  • Gründer von Selbsthilfegruppen Depressionen und Ängste *
  • BALANCE e.V. Vorsitzender vom 2.9.06 - 09.04.11
  • BALANCE e.V. Austritt am 19.04.2011
  • Buchautor: Zeitenwende * Die Rückkehr * Ich will * „Die Seele hat Vorfahrt!“ und Das 5. Jahr
  • Führerschein- und Schlossbesitzer

Zu finden auch hier:

www.autor-gs.de

www.depri_jaweg.de

www.konflikt-coaching-gs.de

   
         
     © 2011 Günter Schallenmüller  
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