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Fragen |
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von Betroffenen und
Gründern |
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Frage 1 |
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Ich habe
eine Gruppe gegründet. Was können Sie für mich und die
Gruppe tun? |
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Antwort 1 |
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Ich
begrüße jede Neugründung einer Gruppe und bin auch an jedem Austausch
mit der Gruppe interessiert. Momentan bin ich auch dabei für die Themen
in den Gruppen manches vorzubereiten. Das braucht natürlich auch Zeit
und es ist notwendig, dass wir voneinander lernen.
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Frage 2 |
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Gibt es eine Empfehlung über die Vorgehensweise, die Häufigkeit, Größe
etc. bei Gruppentreffen? |
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Antwort 2 |
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Ja da
gibt es eine Empfehlung. Diese kann auch nachgelesen werden unter den
für die Selbsthilfegruppen empfohlenen Regeln. |
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Frage 3 |
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Ich
/ wir können nicht unbedingt Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Kann hier
eine Unterstützung erfolgen, z.B. an einem Gesundheitstag oder ähnlichen
Veranstaltungen? |
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Antwort 3 |
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Die
Öffentlichkeitsarbeit ist ungemein wichtig. Das bedeutet auch an den
Gesundheitstagen oder Veranstaltungen präsent zu sein. Das schreckt aber
manche Menschen ab, überhaupt in eine Gruppe zu gehen. Aus diesem Grund
sollen sich die Teilnehmer an einer Gruppe immer im geschützten Rahmen
bewegen. Bei der Außenarbeit kann ich gerne in meinem zeitlichen Rahmen
helfen. Das
ist vollkommen in Ordnung und vor allem auch oft sehr verständlich, dass
manche eben nicht öffentlich sich outen können. Mit der Zeit wird das
aber sicherlich anders werden. |
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Frage 4 |
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Ich wurde
in der bestehenden Gruppe damit konfrontiert (ist vielleicht das falsche
Wort), dass einmal ein Psychologe dabei sein wollte und ein andermal ein
Angehöriger. Welche Erfahrungen wurden hier gemacht? Gab es so etwas
schon mal? Was mach ich da? |
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Antwort 4 |
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Das ist
eine wichtige und berechtigte Frage und es gibt einiges dabei zu
bedenken.
Zum einen ist da die Gruppe auf die es zu achten gilt, dann der
Teilnehmer, der jemanden mitbringt und dann die Person die mitkommt und
letztendlich auch jeder einzelne in der Gruppe selber. Mir erscheint
wichtig, dass von vorneherein klare Bedingungen bestehen.
- Es
ist nicht "nur" Aufgabe des Gruppenverantwortliche ggf. zu
intervenieren.
-
Eine Absprache zu Beginn der Gruppe ist wichtig und notwendig.
-
Aus vielerlei Erfahrungen kann ich sagen, dass die Teilnahme eines
Angehörigen nur einmalig erfolgen sollte.
Gründe:
-
Vertrauensverhältnis der Gruppe wird womöglich gestört.
-
Überforderung der Teilnehmer und ggf. auch des Verantwortlichen.
-
Lösung:
-
Eine Aktivität der Gruppe wie z.B. Wanderung zu einem Gespräch nutzen.
-
Ggf. auch Telefonat.
-
Das hat nichts damit zu tun, etwas "verheimlichen" zu wollen, aber der
Schutz der Gruppe, bzw. der anderen Teilnehmer ist ebenfalls zu
berücksichtigen.
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Frage 5 |
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Themen |
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Frage
und Antwort - demnächst |
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Antwort 5 |
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Frage 6 |
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Eine
persönliche Frage |
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Frage
und Antwort - demnächst |
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Antwort 6 |
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|
Fragen |
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von bestehenden
Gruppen |
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Frage 1 |
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Unsere Gruppe gibt es schon
längere Zeit. Es funktioniert auch alles prächtig! Wenn unsere Gruppe
auf dieser Homepage genannt werden soll, was muss von uns unternommen
werden? Gehen wir irgendwelche Verpflichtung ein? |
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Antwort 1 |
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Ich fange
einmal mit der zweiten Frage an. Ihre Gruppe geht keinerlei
Verpflichtung ein. Sie muss auch keine Dinge wie Vorgaben für Inhalte
oder Vorgehensweisen übernehmen. Wir mischen uns auch nicht in die
Belange oder Arbeitsweise der Gruppe ein. Für Betroffene ist es aber
durchaus wichtig zu sehen, dass sich im Bereich der Selbsthilfe etwas
entwickelt und eine Vernetzung von Gruppen immer weiter voranschreitet.
Zur
Übernahme der Daten gibt es einen Vordruck. Nach den Vorgaben erfolgt dann die Übernahme.
Als intern gekennzeichnete Daten werden nicht nach außen gegeben und
unterliegen dem Datenschutz. |
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wird fortgesetzt Bitte kommen Sie bei
Fragen auf mich zu.
Vielen Dank!
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